Zwei Freunde braucht man in Berlin
Zwei Wochen sind vorbei. Zwei Wochen, in denen ich schon jede Menge erlebt habe. Die Arbeit macht Spaß und Berlin hat Tag und Nacht so viel zu bieten, das Schlaf fast Zeitverschwendung ist. Was aber das Wichtigste ist: Ich habe hier ziemlich schnell nette Leute kennen gelernt und Freundschaften geschlossen. Meine zwei besten Freunde hier habe ich schon richtig lieb gewonnen. Die eine habe ich gleich am Flughafen getroffen. Ich stand am BVG-Schalter für mein Busticket an, sie ein ein paar Meter vor mir und irgendwie waren wir uns gleich sympathisch. Da bin ich einfach auf sie zugegangen. Auf der Busfahrt ins Zentrum haben wir uns dann näher kennen gelernt und seither sehen wir uns fast täglich. Bin total froh, dass ich sie habe. Da wird man irgendwie gleich aufgefangen in dieser schwierigen Situation, wo alles neu und fremd ist. Mein anderer „bester Kumpel“ arbeitet mit mir. Er ist schon etwas länger im Amt als ich und kannte sich deswegen schon recht gut aus. Wie der Zufall so will, liegen unsere Arbeitsplätze gleich gegenüber. Ganz lustig, dann kann man neben der Arbeit immer ein bisschen quatschen. Und wenn ich ehrlich bin, sieht er auch ganz schnuckelig aus. Ja ich hab sie echt lieb gewonnen, die zwei: meine Straßenkarte mit integriertem U-Bahn-Plan und mein Ficus im Büro...
Viele Grüße aus der Großstadt,
gkk
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