kaum bin ich hier angekommen, ist auch meine erste Woche schon wieder fast vorbei... Ich glaube ich habe mich mittlerweile ganz gut eingelebt. Morgens um 7.30 klingelt immer mein Wecker und dann geht's nach dem Frühstück mit dem Bus zur Arbeit. Der fährt fast vor meiner Haustüre los und ich bin auch nur zehn Minuten unterwegs, was sehr relaxing ist. Mein Arbeitstag beginnt dann um neun. Wenn's geht, mache ich mit Andrea, meiner Mitpraktikantin, Mittagspause und wir laufen über die Einkaufsmeile auf der Suche nach etwas, das erstens lecker und zweitens bezahlbar ist. Die Preise hier in Br
Und wenn ich mich dann um Recherchen, EU-Anträge und Übersetzungen gekümmert habe (das waren so die Hauptaufgaben in meiner ersten Woche) ist um 18 Uhr Feierabend. Generell war die Arbeit diese Woche noch nicht so super, ich fühle mich nämlich noch etwas unterfordert... Und ich hoffe, meine Aufgaben wachsen mit der Zeit.
Dafür habe ich heute habe ich eine echte Brüsseler-EU-Arbeits-Tradition kennen gelernt: den Afterwork. Donnerstags treffen sich nämlich Stagiaires, Assistenten, Parlamentatrier und Ähnliches gleich nach der Arbeit in einer der Kneipen und Cafés auf dem Place Luxembourg. Das ist der Platz vor dem EU-Parlament und liegt bei mir um die Ecke. Ab 18 Uhr ist also dieser Platz total mit Anzug- und Kostümtragenden Menschen überfüllt, die bei einigen
Grüße aus dem Herzen Europas,
gkk
3 Kommentare:
Ich kann es kaum erwarten bis die Kiste Himbeerbier bei mir eintrifft.
Der Postbote fühlt sich schon belästigt, weil ich ihnen jeden Tag aufs Neue frage!
:-) Wenn wir schon beim kulinarischen sind: Am Montag habe ich erfahren, dass wir auf diesem Platz mit dem Markt vor der "besten Frittenbude in ganz Brüssel" standen. Und wir haben uns nichts gekauft...
Also ich kann's ja noch nachholen, wohl gemerkt
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